Feine Speiseöle
Kokosnussöl
Das Multitalent
Reines Kokosnussöl
100% reines Öl, kalt gepresst, naturbelassen
Das Multitalent
Die Bewohner Südindiens, der Südsee-Inseln und anderer tropischer und subtropischer Gebiete beweisen seit Jahrtausendenden, dass das Verzehren von Kokosnüssen und das Kochen mit Kokosfett gesund sind.
Kokosfett ist aufgrund seiner Zusammensetzung ein sehr hitzestabiles Pflanzenfett und jahrelang haltbar. Während andere Pflanzenöle durch Hitze, Licht und Luft sehr leicht geschädigt werden und zur Bildung gesundheitsschädlicher Stoffe neigen (z.B. freie Radikale, die Haut und Körperzellen angreifen, Transfettsäuren, die Blutgefäße schädigen), bleibt Kokosfett auch bei hohen Temperaturen stabil und verändert sich nicht negativ. Damit ist es ideal zum Braten, Backen, und Frittieren. Ein außergewöhnlicher Genuss ist Kokosöl auch als Brotaufstrich kombiniert mit Honig, Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme.
Die Verarbeitung
Nach der Ernte werden die reifen Kokosnüsse noch auf der Plantage geöffnet. Das frische, weiße Kokosfleisch wird zerkleinert, zerrieben und getrocknet. Die entstandenen Kokosflocken haben einen 66%igen Fettanteil und sind voll mit Vitaminen und Mineralstoffen. Aus diesen Flocken gewinnen wir werterhaltend mittels eines schonenden Kaltpressverfahrens unser naturbelassenes, ungefiltertes und herrlich aromatisches Kokosnussöl.
Die Haltbarkeit
Kokosfett ist sehr gut haltbar, da es nur 8% ungesättigte Fettsäuren enthält. Es
wird nicht ranzig. Bei durchschnittlicher Zimmertemperatur bleibt Kokosfett/Kokosnussöl fest und wird erst bei ca. 25°C flüssig. An sehr heißen Sommertagen empfiehlt sich dann eine Aufbewahrung im Kühlschrank oder Keller.
Die Inhaltsstoffe
Kokosnussöl besteht zu einem Großteil aus mittelkettigen Fettsäuren, die weniger Kalorien liefern als die langen Fettsäuren, die z.B. in Sonnenblumen- oder Maiskeimöl dominieren (pro Gramm Fett 1 Kalorie weniger). Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosnussöls regen den Grundenergieumsatz des gesamten Körpers an, das bedeutet eine Aktivierung aller Organfunktionen. Zudem werden die Fettsäuren des Kokosfettes bevorzugt zur Energiegewinnung genutzt und vom Körper kaum in Speckpölsterchen eingelagert. Das heißt nun nicht, dass man von Kokosnussöl nicht zunimmt oder gar automatisch abnimmt, denn es kommt auf die gesamte Kalorienaufnahme an.
Ist die zu hoch nimmt man zu, egal woher die überschüssigen Kalorien stammen. In vernünftigen Mengen verzehrt, kann Kokosnussöl jedoch möglicherweise beim Abnehmen oder Gewichthalten helfen. Dazu trägt auch bei, dass die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosnussöl die Wärmebildung im Körper anregen. Auf diese Weise verbrennt ein Teil der Kalorien, anstatt auf den Hüften zu landen. Fest steht, dass die durch Kokosnussöl verursachte Cholesterinspiegelerhöhung vermutlich günstig ist, weil sie vor allem das "gute" HDL-Cholesterin betrifft. Die Fettsäure, die das stärkste Potenzial zur Erhöhung des "guten" Cholesterins hat, heißt Laurinsäure und macht rund 50% des Kokosfettes aus.
Kokosfett für Haut und Haar
Kokosnussöl ist ein bewährtes Mittel zur Pflege von Haut und Haaren. Seine Bestandteile sind in der Kosmetischen Industrie unverzichtbar für Seifen, Shampoos und Hautpflegemittel. Kokosfett dringt besonders rasch in Haut und Haar ein und schützt anhaltend vor Feuchtigkeitsverlusten. Gegenüber Cremes mit anderen Pflanzenölen hat es den Vorteil, dass es nur sehr wenig ungesättigte Fettsäuren enthält. So können kaum schädliche Radikale entstehen, die die Haut angreifen.
Regelmäßig ins Haar einmassiert, pflegt es nicht nur, sondern soll auch ein Geheimtipp bei Schuppen sein.





